Hornau literarisch

Die Literatur steht in Hornau hoch im Kurs. Hornauer halten in kunstvollen Worten das Leben im Stadtteil fest, das heutige und das vergangene. Mal schreiben sie mundartlich, mal in Gedichten, mal in Prosa. Allen ist gemeinsam: Sie machen den Stadtteil vor dem inneren Auge erfahrbar.

Die Ansichtskarte im goldenen Rahmen

Ansichtskarten flattern in unseren Briefkasten, geschrieben und abgesendet von Familie und Freunden. Doch auch die Karte von einem Fremden kann uns viel bedeuten. Dann nämlich, wenn uns mit dem Motiv eine lange Geschichte verbindet.

50-jähriges Jubiläum der St. Martinskirche in Hornau

Reinhold Reuss würdigt in seinem Gedicht die katholische St. Martinskirche in Kelkheim-Hornau. Schon zum 50-jährigen Jubiläum hat er es geschrieben. In diesem Jahr feiert das stolze Bauwerk nun seinen 65-jährigen halbrunden Geburtstag — das Gedicht gratuliert hierzu, erinnert an die Entstehung der Kirche und ihre Einweihung im Juni 1952.

Gedanken beim Sitzen auf einer der neuen Bänke unter der großen, in etwa 200 Jahre alten Platane am Liederbach in Hornau

Der Frühherbst markiert einen sanften Einschnitt. In der Mitte des Jahres werden Anfang und Ende wieder deutlicher sichtbar als in der Hochzeit des Sommers. Reinhold Reuss bringt diesen Jahreslauf in seinem Gedicht in den Blick.

Ein erfrischender Augenblick bei 30°
im Schatten am Pfingstbornbrünnchen
in Hornau

Einige Hitzewellen haben wir in diesem Jahr schon erlebt. Die nächste kommt bestimmt in Kürze. Wie Sie sich in diesen Tagen Abkühlung verschaffen können, weiß Reinhold Reuss.

„Was in Hornau früher auf unserem Speisezettel stand“
ein Gedicht von Reinhold Reuss

Nicht alles, was in der Kindheit auf den Tisch kam, gehörte zu unserem Lieblingsgericht. Doch unabhängig davon - jede dieser Speisen begleitet uns in Gedanken ein Leben lang.

„Horner Ausdrück“
ein Gedicht von Anna Niegemann

Hornau ist schon ein besonderes Fleckchen auf Erden. Und dazu gehört auch ein ganz eigener Dialekt. Ein kleines Einmaleins nicht nur für Zugezogene lieferte hierzu Anna Niegemann, die 2008 verstorbene Hornauer Mundartdichterin.

„Das war die Fastnacht in der Hornauer Turnhalle“
ein Gedicht von Reinhold Reuss

Die Fastnachts-Saison steht vor der Tür. Dies hat Reinhold Reuss zum Anlass genommen, an die Karnevalsveranstaltungen in der früheren Hornauer Turnhalle zu erinnern. Da ging es hoch her. Und sind nicht auch heute noch viele Hornauer begeisterte Fassenachter? Also hinein ins Getümmel!

„Erinnerungen an den Winterspaß in Hornau“
ein Gedicht von Reinhold Reuss

Endlich ist mal wieder ein „richtiger“ Winter da — und regte Reinhold Reuss prompt zu einem Wintergedicht an. Inspiration zu diesem Gedicht kam zudem von Christa Wittekind und ihrem Vortrag: „Hornau — ein Wintermärchen“.

„50. Jahre St. Martin“
Gedichte von Anna Niegemann

Die Menschen rund um die katholische Gemeinde St. Martin prägten maßgeblich das Leben in Hornau mit - Anna Niegemann würdigte sie augenzwinkernd in ihren Gedichten und weckt viele schöne Erinnerungen. Eine kurze dichterische Gemeindechronik über 50. Jahre St. Martin.



„Unsere kleine Kirche in Hornau“
ein Gedicht von Reinhold Reuss

Fast schon aus dem Ortsbild getilgt, erlebt die alte Martinskirche heute eine sehenswerte Renaissance.



„Stimmungswechsel“, ein Gedicht von Reinhold Reuss

Die Verse bedichten einen trüben Tag, der die Gedanken auf den Verlauf des eigenen Lebens lenkt. Plötzlich hellt sich die Stimmung auf und neuer Lebensmut bricht sich Bahn.



„Heckenrosen“, ein Gedicht von Reinhold Reuss

Verse über einen farbenfrohen, blumenreichen Traum, der mit einem überraschenden Aufwachen endet.



Reinhold Reuss: Kleines Hornauer Gedicht- und Fotobüchlein

Hornau und das eigene Erleben im Wandel der Zeit — mit schönen, einfachen Worten macht Reuss diese Zeiterfahrung in seinen Gedichten bewusst. Und der Leser erfährt so einiges aus der Hornauer Geschichte.

Reinhold Reuss – ein Naturgedicht zum Ausklang des alten und Einklang ins neue Jahr

Schöne Natur breitet sich im Gedicht von Reinhold Reuss vor uns aus und öffnet unseren Blick für Vergangenes und Neues: „Ein Spaziergang über die Streuobst­wiesen im Schmiehbachtal“



Anna Niegemann – Hornau humorvoll bedichtet

Die Hornauer dichten, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Und das gekonnt und humorvoll. Einer dieser Hornauer Mundart-Poeten war Anna Niegemann. Sie starb 2008.



Begeisternde Büttenrednerin: Anna Niegemann

Schon in früheren Jahren ging es hoch her bei der Hornauer Frauenfastnacht. Eine der jecken Akteurinnen war Anna Niegemann. Wir lassen sie hier noch einmal in die Bütt steigen.



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